Unser Haus

Unsere Bewohnervertretung

Bewohnervertretung 2019Unserer Bewohnervertretung gehören Hedwig Gampe, Helmut Kühlmann, Marianne Strauß, Elfriede Reibold (von links) sowie Wella Mayer (nicht auf dem Bild) an.Foto: Caritas-Seniorenheim St. Pius Ingolstadt

Über sie können die alten Menschen ihre Vorstellungen, Wünsche und Anregungen einbringen: zum Beispiel zur Verpflegung oder Freizeitgestaltung.

In der Bewohnervertretung unseres Hauses, die alle zwei Jahre neu gewählt wird, sind derzeit folgende Personen vertreten:

  • Hedwig Gampe (1. Vorsitzende)
  • Marianne Strauß (2. Vorsitzende)
  • Elfriede Reibold (Mitglied)
  • Helmut Kühlmann (Mitglied)
  • Wella Mayer (Mitglied)

 

Aufgabe

Aufgabe der Bewohnervertretung ist es, mit der Einrichtungsleitung und dem Heimträger zu sprechen. Dabei soll sie

  • die Interessen der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner zur Geltung bringen,
  • zwischen den "Parteien" vermitteln und 
  • eigene Vorschläge machen.

Die Bewohnervertretung hat auch das Recht, Anträge zu stellen. Dadurch sollen Leistungen für die Bewohnerinnen und Bewohner verbessert werden. Zudem soll sie neuen Bewohnerinnen und Bewohnern helfen, sich im Haus gut einzuleben: zum Beispiel

  • durch Besuche,
  • durch besondere Gesprächsangebote,
  • indem sie sie in Veranstaltungen einbindet und
  • Indem sie die Einrichtungsleitung zu besonderen Initiativen anregt.

Grundsätzlich besitzt die Bewohnervertretung ein Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrecht nach § 40, §41 und §42 der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes.
Das bedeutet: Die Bewohnervertretung muss vor einer Entscheidung des Heimträgers rechtzeitig und umfassend informiert werden. Hierbei sind die Anregungen und Änderungswünsche seitens der Bewohnervertretung zu berücksichtigen.
Wenn in Bereichen des § 40 kein Einvernehmen mit der Bewohnervertretung erzielt werden kann, hat gemäß § 41 Absatz 4 der genannten Vorschrift die Bewohnerversammlung zu entscheiden.

Wählbare Personen

  • die Heimbewohnerinnen und -bewohner
  • deren Angehörige
  • Sonstige Vertrauenspersonen der Heimbewohnerinnen und -bewohner
  • Mitglieder von örtlichen Seniorenvertretungen
  • von der zuständigen Heimaufsicht vorgeschlagene Personen.